„Die Vorliebe für Schokolade ist biologisch vorgegeben“
Dezember 6, 2009 nach RomanMariaKoidl
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Stimmt – Eine Schwäche für Schokolade bzw. Süßes und eine Abneigung gegen Bitteres wurde uns schon in die Wiege gelegt. Wissenschaftler haben anhand von Tests mit Neugeborenen nachgewiesen, dass die Nahrungsaufnahme eng mit Emotionen verknüpft ist: als Geschmacksverstärker oder –verderber, um das Überleben zu sichern. Eine einleuchtende Erklärung für dieses Phänomen könnte die Theorie der effektiven Kalorienaufnahme sein, denn solange Kinder wachsen, ist ihre Lust auf Süßes besonders ausgeprägt. Erst bei Jugendlichen, die selbstständiger werden, verringert sich diese Leidenschaft.



